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  1. Hallo,
    beim heutigen Besuch in Dortmund habe ich von Jürgens Tod erfahren. Ich bin sehr traurig. Es ist wirklich ein großer Verlust. Wenn ich Jürgen begegnet bin, war es immer so, wie „nach Hause“ kommen. Er war ein liebenswerter Mensch und ein herausragender Schachspieler.
    Ich möchte der Familie und den Brackerler Schachfreunden mein Beileid aussprechen.
    Kalle Gerighausen (geb. Meerkötter)

  2. Als mir Jürgens Bruder Uwe die Nachricht von seinem Schicksal mitteilte, war ich fassungslos.
    Ich wollte nicht wahrhaben, dass Jürgen nicht mehr unter uns sein soll.

    Mehr und mehr Erinnerungen werden wach an über 50 Jahre, die ich Jürgen kannte, an viele Jahre seit ich mit meinen Eltern in Jürgens Elternhaus einzog, unsere vielen Schachpartien bis wir schließlich den Schachfreunden Asseln-Brackel beitraten, dort gemeinsam in der Jugendmannschaft spielten und uns in verschiedenen Funktionen für den Verein einsetzten.
    Ich sehe ihn noch vor mir mit seinem Steckschach auf der Fernsehcoach, bei seinen Fernschachanalysen oder beim Karten spielen mit Bruder und Eltern.

    Ich habe Jürgen als lieben, freundlichen und auch fürsorglichen Menschen erlebt und schätzen gelernt.

    Mein Mitgefühl gilt seinem Bruder Uwe, seiner Frau Ute und natürlich seinem Sohn Michael.

    Leb wohl, lieber Jürgen

  3. Mit Jürgen Böhm habe ich einen langjährigen Schachkollegen verloren.
    Bereits in jungen Jahren haben wir uns kennengelernt. Es wird etwa 1974/1975 gewesen sein.
    Auch wenn wir uns einige Jahre durch meinen beruflichen Wechsel aus den Augen verloren haben, hat sich die Schachfreundschaft ab 2012 unvermindert fortgesetzt.
    Leider ist er viel zu früh von uns gegangen.

  4. Lieber Jürgen,

    seit der Nachricht, dass Du nicht mehr unter uns weilst sind ein paar Tage vergangen, dennoch ist sie noch genauso unwirklich und unbegreiflich wie an dem Abend als ich sie auf der Vereinsseite lesen musste. Dieses Gefühl verstärkt sich noch, wenn man sich die tragischen Umstände deines Todes vor Augen führt.

    Von einem auf den anderen Tag wurdest Du aus unserer Mitte gerissen und es werden daher die Momente kommen, wo sich das Gefühl einer Leere breit machen wird. Dies wird regelmäßig dann der Fall sein, wenn sich keiner mehr über irgendwelche (Schach)zausel aufregt so wie Du es gerne getan hast oder sich in (stunden)langen Schachanalysen vergraben wie Du es glaube ich geliebt hast. Die unzähligen (Schach)Anekdoten aus der Vergangenheit nicht zu vergessen.

    Aber auch außerhalb des Schachs werde ich z.B. bei Fußballspielen Borussia gegen Bayern Deine Anweisung an die Dortmunder Spieler „lauf dahin wo kein Schnee liegt“ vermissen. Ob Deiner Lautstärke bei diesen Events war ich manchmal froh einem Tinnitus entkommen zu sein.

    Zur Info lt. Jürgen: „Die Affen gewinnen immer !“ (betrifft Wettkampf der sog. Börsenanalysten gegen Schimpansen mit Dartpfeilen)

    Ich hoffe da oben gibt es genug Gelegenheit zum Schachspielen (vielleicht gegen Podzblitz).
    Deiner Ute und dem Michi wünsche ich genug Kraft durch diese schwere Zeit zu kommen.

    Mach es gut

    Thomas
    Bürger/Zausel/(Schach)freund …..

  5. Liebe Angehörige. Liebe Schachfreunde.

    Ihnen und Euch gilt meine aufrichtige Anteilnahme.

    Mit Jürgen verbinde ich eine sehr liebenswerte, sympathische und stets unterstützende Persönlichkeit, die ich vor dreieinhalb Jahrzehnten, als ich meine ersten Schritte in einem Schachverein getan habe, kennen und seither schätzen lernen durfte. Immer wieder sind wir uns zu unterschiedlichen Anlässen begegnet. Ich werde Jürgen stets als sehr hilfsbereiten, angenehmen, empathischen und niveauvollen Menschen in Erinnerung behalten, mit dem ich mich bei jeder Begegnung immer über Gott und die Welt, nicht nur über 64 Felder und 32 Figuren unterhalten konnte. Gleichgültig wie lange, wie viele Monate oder Jahre wir uns zwischendurch nicht begegnet waren, war das Miteinander stets sehr vertraut.

    Jürgen hinterlässt eine riesige Lücke in der gesamten Schachszene, in Dortmund und darüber hinaus. Den Menschen Jürgen Böhm werde ich sehr vermissen, sein Andenken stets in bester Erinnerung halten.

    Andreas Warsitz
    Ehrenvorsitzender Schachclub Hansa Dortmund e.V.

  6. Ich kannte Jürgen nicht nur als starken Schachspieler, sondern auch als einen immer positiven, sachlichen und sympathischen Menschen.
    Mein Beileid gilt seinen Vereinsfreunden und Angehörigen.
    Eckhart Gielisch, 1. Vors. SVG Marten-Böv.

  7. Ich bin untröstlich. Er hat mich in meinem ganzen schachlichen Leben begleitet und geprägt. Er war mir ein sehr guter (Schach)freund. Er ist viel zu früh gegangen…
    😰

  8. Zudem möchte ich noch kurz sagen,
    dass Jürgen Böhm unseren Verein im letzten Jahr
    beim Tod von Andreas Kropp sehr beigestanden hat
    und uns sehr geholfen über Andreas schachlichen Werdegang
    mehr zu erfahren und ihn in guter Errinnerung zu behalten,
    so wie wir jetzt Jürgen stets in entsprechender Erinnerung behalten
    werden.

  9. Lieber Christian Goldschmidt,
    Liebe Schachfreunde Brackel,

    zu tiefst bestürzt haben wir erfahren, dass Jürgen Böhm plötzlich
    und völlig unerwartet verstorben ist.

    Wir möchten Euch hiermit unser herzlichstes Beileid und unsere
    tiefe Anteilnahme ausrichten!

    Auch wir werden Jürgen sehr vermissen und immer in guter Erinnerung
    behalten als einen sehr lieber, netter Mensch und leidenschaftlicher
    Schachspieler, der sich vielen Aktivitäten, vorallem auch organasitorisch,
    mit seiner sehr freundlichen Art stets angenommen hat, viele Talente
    gefördert und unterstützt hat sowie auch außerhalb des Schachsports
    immer ein offenes Ohr auch für andere Dinge hatte.

    In tiefer Trauer.

    Martin Witthaus ,
    1. Vorsitzender Schachverein SV Eichlinghofen 1935

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